Schöne Konzept Photos
Schöne konzept Bilder:
innenhof

Bild von gilles trevetin architect
Leitidee
Ziel des Entwurfes ist es die positiven Aspekte des Areals zu extrapolieren und beste Voraussetzungen für ein qualitätvolles semi-urbanes Leben zu schaffen. Ein deutlicher Bezug zum Rhein für jede wohnung wird hierfür als Grundvoraussetzung gesehen.
Eine Oase für Stadtbewohner als Synthese zwischen kollektivem Wohnen und dem Bedürfnis nach Privatsphäre wird kreiert. Das Konzept verbindet hierfür die Typologien Hofhaus und Reihenhaus zu einem hybriden Wohnensemble um einen gemeinschaftlichen Innenhof. Die aussergewöhnlichen Qualitäten des Areals "Hohe Strasse" ermöglichen somit das Paradox von städtischer Dichte bei gleichzeitigem Angebot von privaten grünen Aussenräumen und ungewohnt weitläufigen Ausblicken zu verwirklichen. Ein urbanes Wohnen im ländlichen Umfeld wird ermöglicht.
Planerische Umsetzung der Nähe zum Rhein
Der Blick auf den Rhein ist die treibende Kraft des Entwurfes. Die geborgene, gemeinschaftlich genutzte Terrasse am Wasser ergänzt den Lebensraum um eine Promenade für den täglichen Gebrauch. Vielfältige Ausblicke und Sichtbezüge lassen die Ruhe, Weite und Tiefe des Stromes erleben.
Vom Rhein aus gesehen präsentiert sich das Gebäude als selbstverständliche und zeitgenössische Addition zum Stadtbild von Ensen.
Integration in den umgebenden Stadt- und Landschaftsraum mit besonderer Berücksichtigung von Zugängen zum Rhein
Das Ensemble greift die Maßstäblichkeit der Umgebung auf und formuliert ein elegantes, leicht schwebendes Volumen.Um einen differenzierten städtisch geprägten Freiraum zu erzeugen, werden die Aussenräume in Analogie zu gründerzeitlichen Blokrandstrukturen durch die geschlossene Kante des Hochbaus räumlich vom Stadtraum getrennt.
Durch die Nord-Süd Orientierung der zwei projektierten Riegel öffnet sich eine Terrasse zum Wasser und erzeugt eine gefilterde Durchlässigkeit zum Rhein.Die bestehende umgebende Grünzone bleibt so erhalten und deren Rand wird neu definiert. Die zwei streifenartigen Gebäude umschliessen mit ihren Wohneinheiten einen nachbarschaftlich begrünten und deutlich zoniertenTerrassenhof mit Gemeinschaftsfunktionen. Die geborgene innenliegende Terrassenebene wird gemeinsam genutzt und unterstützt das Mikroklima der Wohnungen positiv.
Höhenentwicklung und Dichte
Auf einem Sockel mit halbversenkter Parkgarage werden 3 Vollgeschosse in maximaler Ausnutzung realisiert. Durch absenken des zweiten Riegels und den Einsatz von Atriumtypen wird ein Profiel erzeugt das für jede Wohnung eine Sicht auf den Rhein garantiert. Diese Bausteine fügen sich zusammen zu einem Ensemble mit eigener Identität und hoher Qualität der Zwischenräume. Hierdurch gelingt es auf selbstverständliche Weise bei hoher Dichte sowohl private als auch gemeinschaftliche Freiraume zu definieren.
Beschreibung der unterschiedlichen Gebäude- und Wohnungstypen/Wohnungstypologien
Die Wohnungsgrundrisse sind klar gegliedert und bieten einen ausgewogenen Wohnungs-Mix. Die Aufteilung und die Lage der Gebäudeerschliessung bieten eine grosse Flexibilität für die Wohnungsgrössen und möglichen Kombinationen und sprechen dadurch eine grosse Bandbreite von Nutzern an. Die vorgeschlagenen Wohnungstypen changieren in ihrer Grösse zwischen Haus und städtischer Blokbebauung.Jede Wohnung verfügt über einen grosszügigen Aussenraum und Blick auf den Rhein.
plattegrond bg

Bild von gilles trevetin architect
Leitidee
Ziel des Entwurfes ist es die positiven Aspekte des Areals zu extrapolieren und beste Voraussetzungen für ein qualitätvolles semi-urbanes Leben zu schaffen. Ein deutlicher Bezug zum Rhein für jede wohnung wird hierfür als Grundvoraussetzung gesehen.
Eine Oase für Stadtbewohner als Synthese zwischen kollektivem Wohnen und dem Bedürfnis nach Privatsphäre wird kreiert. Das Konzept verbindet hierfür die Typologien Hofhaus und Reihenhaus zu einem hybriden Wohnensemble um einen gemeinschaftlichen Innenhof. Die aussergewöhnlichen Qualitäten des Areals "Hohe Strasse" ermöglichen somit das Paradox von städtischer Dichte bei gleichzeitigem Angebot von privaten grünen Aussenräumen und ungewohnt weitläufigen Ausblicken zu verwirklichen. Ein urbanes Wohnen im ländlichen Umfeld wird ermöglicht.
Planerische Umsetzung der Nähe zum Rhein
Der Blick auf den Rhein ist die treibende Kraft des Entwurfes. Die geborgene, gemeinschaftlich genutzte Terrasse am Wasser ergänzt den Lebensraum um eine Promenade für den täglichen Gebrauch. Vielfältige Ausblicke und Sichtbezüge lassen die Ruhe, Weite und Tiefe des Stromes erleben.
Vom Rhein aus gesehen präsentiert sich das Gebäude als selbstverständliche und zeitgenössische Addition zum Stadtbild von Ensen.
Integration in den umgebenden Stadt- und Landschaftsraum mit besonderer Berücksichtigung von Zugängen zum Rhein
Das Ensemble greift die Maßstäblichkeit der Umgebung auf und formuliert ein elegantes, leicht schwebendes Volumen.Um einen differenzierten städtisch geprägten Freiraum zu erzeugen, werden die Aussenräume in Analogie zu gründerzeitlichen Blokrandstrukturen durch die geschlossene Kante des Hochbaus räumlich vom Stadtraum getrennt.
Durch die Nord-Süd Orientierung der zwei projektierten Riegel öffnet sich eine Terrasse zum Wasser und erzeugt eine gefilterde Durchlässigkeit zum Rhein.Die bestehende umgebende Grünzone bleibt so erhalten und deren Rand wird neu definiert. Die zwei streifenartigen Gebäude umschliessen mit ihren Wohneinheiten einen nachbarschaftlich begrünten und deutlich zoniertenTerrassenhof mit Gemeinschaftsfunktionen. Die geborgene innenliegende Terrassenebene wird gemeinsam genutzt und unterstützt das Mikroklima der Wohnungen positiv.
Höhenentwicklung und Dichte
Auf einem Sockel mit halbversenkter Parkgarage werden 3 Vollgeschosse in maximaler Ausnutzung realisiert. Durch absenken des zweiten Riegels und den Einsatz von Atriumtypen wird ein Profiel erzeugt das für jede Wohnung eine Sicht auf den Rhein garantiert. Diese Bausteine fügen sich zusammen zu einem Ensemble mit eigener Identität und hoher Qualität der Zwischenräume. Hierdurch gelingt es auf selbstverständliche Weise bei hoher Dichte sowohl private als auch gemeinschaftliche Freiraume zu definieren.
Beschreibung der unterschiedlichen Gebäude- und Wohnungstypen/Wohnungstypologien
Die Wohnungsgrundrisse sind klar gegliedert und bieten einen ausgewogenen Wohnungs-Mix. Die Aufteilung und die Lage der Gebäudeerschliessung bieten eine grosse Flexibilität für die Wohnungsgrössen und möglichen Kombinationen und sprechen dadurch eine grosse Bandbreite von Nutzern an. Die vorgeschlagenen Wohnungstypen changieren in ihrer Grösse zwischen Haus und städtischer Blokbebauung.Jede Wohnung verfügt über einen grosszügigen Aussenraum und Blick auf den Rhein.
hohe strasse

Bild von gilles trevetin architect
Leitidee
Ziel des Entwurfes ist es die positiven Aspekte des Areals zu extrapolieren und beste Voraussetzungen für ein qualitätvolles semi-urbanes Leben zu schaffen. Ein deutlicher Bezug zum Rhein für jede wohnung wird hierfür als Grundvoraussetzung gesehen.
Eine Oase für Stadtbewohner als Synthese zwischen kollektivem Wohnen und dem Bedürfnis nach Privatsphäre wird kreiert. Das Konzept verbindet hierfür die Typologien Hofhaus und Reihenhaus zu einem hybriden Wohnensemble um einen gemeinschaftlichen Innenhof. Die aussergewöhnlichen Qualitäten des Areals "Hohe Strasse" ermöglichen somit das Paradox von städtischer Dichte bei gleichzeitigem Angebot von privaten grünen Aussenräumen und ungewohnt weitläufigen Ausblicken zu verwirklichen. Ein urbanes Wohnen im ländlichen Umfeld wird ermöglicht.
Planerische Umsetzung der Nähe zum Rhein
Der Blick auf den Rhein ist die treibende Kraft des Entwurfes. Die geborgene, gemeinschaftlich genutzte Terrasse am Wasser ergänzt den Lebensraum um eine Promenade für den täglichen Gebrauch. Vielfältige Ausblicke und Sichtbezüge lassen die Ruhe, Weite und Tiefe des Stromes erleben.
Vom Rhein aus gesehen präsentiert sich das Gebäude als selbstverständliche und zeitgenössische Addition zum Stadtbild von Ensen.
Integration in den umgebenden Stadt- und Landschaftsraum mit besonderer Berücksichtigung von Zugängen zum Rhein
Das Ensemble greift die Maßstäblichkeit der Umgebung auf und formuliert ein elegantes, leicht schwebendes Volumen.Um einen differenzierten städtisch geprägten Freiraum zu erzeugen, werden die Aussenräume in Analogie zu gründerzeitlichen Blokrandstrukturen durch die geschlossene Kante des Hochbaus räumlich vom Stadtraum getrennt.
Durch die Nord-Süd Orientierung der zwei projektierten Riegel öffnet sich eine Terrasse zum Wasser und erzeugt eine gefilterde Durchlässigkeit zum Rhein.Die bestehende umgebende Grünzone bleibt so erhalten und deren Rand wird neu definiert. Die zwei streifenartigen Gebäude umschliessen mit ihren Wohneinheiten einen nachbarschaftlich begrünten und deutlich zoniertenTerrassenhof mit Gemeinschaftsfunktionen. Die geborgene innenliegende Terrassenebene wird gemeinsam genutzt und unterstützt das Mikroklima der Wohnungen positiv.
Höhenentwicklung und Dichte
Auf einem Sockel mit halbversenkter Parkgarage werden 3 Vollgeschosse in maximaler Ausnutzung realisiert. Durch absenken des zweiten Riegels und den Einsatz von Atriumtypen wird ein Profiel erzeugt das für jede Wohnung eine Sicht auf den Rhein garantiert. Diese Bausteine fügen sich zusammen zu einem Ensemble mit eigener Identität und hoher Qualität der Zwischenräume. Hierdurch gelingt es auf selbstverständliche Weise bei hoher Dichte sowohl private als auch gemeinschaftliche Freiraume zu definieren.
Beschreibung der unterschiedlichen Gebäude- und Wohnungstypen/Wohnungstypologien
Die Wohnungsgrundrisse sind klar gegliedert und bieten einen ausgewogenen Wohnungs-Mix. Die Aufteilung und die Lage der Gebäudeerschliessung bieten eine grosse Flexibilität für die Wohnungsgrössen und möglichen Kombinationen und sprechen dadurch eine grosse Bandbreite von Nutzern an. Die vorgeschlagenen Wohnungstypen changieren in ihrer Grösse zwischen Haus und städtischer Blokbebauung.Jede Wohnung verfügt über einen grosszügigen Aussenraum und Blick auf den Rhein.
Kommentare (0)






